INTERREG - PROJEKT

AB99 - Destinationsentwicklung Zugspitz Arena Bayern-Tirol

Ein Projekt aus dem Interreg V-A Programm Österreich-Bayern 2014-2020

Das INTERREG V-A Programm Österreich – Bayern 2014 – 2020 ist eines von 60 grenzübergreifenden Förderprogrammen innerhalb der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit (ETZ). Die programmbeteiligten Regionen sind: Freistaat Bayern, Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Oberösterreich. Aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung stehen für das INTERREG-Programm Österreich –Bayern 2014 – 2020 rund € 54,5 Mio. zur Verfügung. Das Programm gliedert sich thematisch in 3 Prioritäten (Förderschwerpunkte) mit insgesamt 7 spezifischen Zielen, wozu jedes Projekt einen Beitrag leisten muss, um förderfähig zu sein. Dieser Beitrag wird unter anderem durch definierte Ergebnis- und Outputindikatoren gemessen. Der Verein Zugspitz Arena Bayern-Tirol hat innerhalb dieses Programms einen Projektantrag gestellt und Ende 2015 die Genehmigung für die Teilnahme erhalten.

Projektname: AB99 -  Zugspitz Arena Bayern-Tirol -Destinationsentwicklung              

Mitglieder des Vereins:  TVB Tiroler Zugspitz Arena | Markt Garmisch-Partenkirchen | Gemeinde Zugspitzdorf Grainau

Maßnahmen des Projekts:

  • Entwicklung einer gemeinsamen Gästekarte für die gesamte Destination
  • Ausbau der autofreien Mobilität in der grenzüberschreitenden Destination
  • Gemeinsamer Vertrieb und Vermarktung der Partner des Vereins Zugspitz Arena Bayern-Tirol
  • Entwicklung einer grenzüberschreitenden Radrundstrecke – „Zugspitz-8“
  • Entwicklung der Trailrunning – Region Zugspitze
  • Umsetzung eines grenzüberschreitenden Sommer-Testivals
  • Einheitliche Informationssysteme in der gesamten Destination
  • Personalkosten und Bürokosten

Geplante Gesamtkosten:    € 890.000                        

Genehmigte Förderung:      € 660.000     

Prioritätsachse: Förderung der Zusammenarbeit in Rechts- und Verwaltungsfragen und der Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Institutionen.

Spezifisches Ziel: Aufbau und Intensivierung langfristiger und struktureller grenzübergreifender Kooperationen zur stärkeren sozialen und ökonomischen Integration sowie zum Abbau von administrativen und logisctischen Barrieren.

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